Der BH – die Unterschiede der Büstenhalter

Was ist ein BH

Die Welt der Büstenhalter ist groß und vielfältig. Für jeden Busen und jede Größe gibt es den passenden BH. Der Balconet-BH zum Beispiel hat seitlich angesetzte Träger und nur ½ oder ¾ Cups, so entsteht ein tolles Dekolleté.

Der sogenannte Neckholder-BH, zu Deutsch Nackenträger-BH, paßt perfekt unter gleich genannte Neckholder-Oberteile. Dann wäre da noch der Bügel-BH, die älteste Form des Büstenhalters. Der BH ist mit Plastik oder Draht unter der Brust verstärkt, so dass die Brust einen festeren Halt hat.

Aber den BH gibt es auch in anderen Variationen. Zum Beispiel ohne Bügel, was für einen besseren Tragekomfort sorgt, jedoch für einen großen Busen eher ungeeignet. Der Bandeaux-BH hat die Form eines breiten Bandes, läßt sich hervorragend unter trägerlose und bauchfreie Kleidung tragen. Der Push-up-BH ist besonders für Frauen mit kleinerer Brust geeignet, um sie optisch zu vergrößern.

Aber auch die Damen mit größerer Brust nutzen den Push-up, um das Dekolleté zu modellieren. Der Stick-on-BH beziehungsweise Nur-Cup-BH besteht aus Silikon-Cups, die selbsthaftend sind. So stören keine Träger und ein rückenfreies Kleidungsstück kommt toll zur Geltung. Auch für den Sport gibt es spezielle BH´s, der sogenannte Sport-BH. Er ist besonders stabilisierend, meist kann ein Herzfrequenzmessgürtel im BH integriert werden. Die Büstenhebe stützt unterhalb der Brust, bedeckt sie aber nicht.

Das Bustier ist ein Oberteil, welches nicht ganz bis zur Taille reicht. Ein sehr steifes, geschnürtes Mieder ist das Korsett, es modelliert Brust und Taille. Der Minimizer-BH dient zur optischen Verkleinerung großer Brüste. Frauen mit normaler Brust nutzen ihn gern, um eine weniger weiblich wirkende Silhouette zu erwirken.sport-bh zur stabilisierung

Aufregendes Aussehen mit Strapsen

Strapse, auch Strumpfgürtel genannt, waren früher nur in der Erotikbranche zu finden. Doch das hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Welche Frau zieht sich nicht gern aufreizend und erotisch für Ihren Ehemann oder Partner an? Strapse sind streng genommen elastische Bänder, die zur Befestigung von Strümpfen an Dessous wie Corsagen, Korsetts und Torseletts gedacht sind.

Doch meist werden der Gürtel und die Halter zusammen Strapse genannt. Der Strapsgürtel dient lediglich dazu, die Strümpfe festzuhalten. So ist keine Corsage oder dergleichen nötig. Doch schon die Damen der früheren Jahrhunderte nutzten diese Spangen, um ihre Beine im Winter mit Strümpfen warm zu halten. Vor den 1960´er Jahren wurden die Strumpfhalter dazu genutzt, die halterlosen Strümpfe an Miedern oder Hüfthaltern zu befestigen.

Dann wurden die Strumpfhalter von der Strumpfhose fast völlig verdrängt. Heute dienen sie vor allem im sinnlichen und erotischen Bereich als Aufheizer. Aber die Damen tragen die Strapse auch bei Festen wie der Hochzeit zum Beispiel. Beim Tragen von Strumpfhosen kommt man schnell ins Schwitzen, dies passiert bei den Strapsen nicht. Bei den Farben hat man eine enorme Auswahl.

Weiß, Schwarz, Champagner, Rot, Bordeaux Rot oder mit Muster. Auch das Material ist vielfältig: mit Spitze, Rüschen, aus Leder oder Latex. Im Erotikbereich gibt es auch Slips mit Strapshalter, der Strumpfhalter ist direkt am Slip angebracht. Wer den Partner mal mit einem erotischen Striptease in Strapse überraschen will, sollte zu den Strapsen halterlose Strümpfe nehmen. Diese rutschen nach dem Abmachen von den Strumpfhaltern nicht gleich weg, sondern bleiben an Ort und Stelle.

Corsagen – traumhaft Sexy

Die Corsage ist ein Kleidungsstück, welches den weiblichen Oberkörper eng umschließt. Aufgrund der eingearbeiteten Spiralfederstäbe sind keine Träger nötig und der BH wird so ersetzt. Doch ist die Corsage nicht so eng wie ein Korsett, von dem die Corsage abgeleitet ist.

Das Korsett wird eng an den Oberkörper geschnürt. Schon im 16. Jahrhundert trugen die Frauen Korsetts, um ihren Oberkörper zu formen. Ab den 1920´er Jahren wurden Korsetts überwiegend nur noch zu erotischen Zwecken oder unter historischen Kostümen bei Vorstellungen im Theater oder der Oper getragen. Seit den 1990´er Jahren kam das Korsett beziehungsweise die Corsage wieder in Mode. Stars zeigten, wie man sich damit stylish kleidet und zu welchen Kleidungsstücken eine Corsage paßt.

Vor allem in der gothic-Szene und im SM-Bereich werden Korsetts und Corsagen gern getragen. Aber auch für medizinische Zwecke ist es gut. Bei Wirbelsäulenerkrankungen wie Skoliose oder Kyphose werden Korsetts angelegt, um die Wirbelsäule zu stützen und gerade zu halten. Ob als Kleidungsstück für drunter mit Strumpfhaltern, als Oberteil eines Kleides oder als eigenständiges Kleidungsstück, eine Corsage oder ein Korsett ist immer sehenswert und zaubert eine tolle Figur.

Heute werden teilweise richtige Wettkämpfe in der Damenwelt ausgetragen. Welche der Damen kann ihre Taille am engsten schnüren. Ethel Granger konnte ihre Taille auf unglaubliche 33 Zentimeter schnüren. Die schmalste Taille an einer lebenden Frau gehört Cathie Jung aus dem US-Bundesstaat North Carolina, diese kann ihre Taille auf 38 Zentimeter schnüren. Die 38 Zentimeter schnürt sie aber nur zu besonderen Anläßen, im normalen Alltag sind es 43 Zentimeter.

Halterlose Strümpfe als Accessoire

Wer nicht gern Strumpfhosen oder Strapse trägt, wird von halterlosen Strümpfen begeistert sein. Gerade im Sommer sind diese Strümpfe eine tolle Alternative zu Strumpfhosen. Während man mit einer normalen Strumpfhose schnell schwitzt, sind die Strümpfe schön luftig.

Vor allem bei warmen Temperaturen zeigen die halterlosen Strümpfe ihren hohen Tragekomfort.Halterlose Strümpfe können aufgrund des breiten Silikonbandes nicht verrutschen. Das Silikonband ist etwas rau und sollte nach jedem Tragen gereinigt werden, so dass nicht doch die Gefahr besteht, dass der Strumpf beim nächsten Tragen aufgrund der Verschmutzung rutscht. Die halterlosen Strümpfe können in der Waschmaschine im Feinwaschgang gewaschen werden oder auch per Hand. Vor dem Tragen sollten die Beine auch nicht eingecremt werden. Die Strümpfe sind sehr aufwändig verarbeitet und wirken sehr reizvoll auf den Partner.

Sie werden in vielen Farben angeboten, weiß, gelb, rosa, verruchtes rot, schwarz und viele andere Farben. Oft werden die halterlosen Strümpfe auch mit Muster angeboten oder sind mit edler Spitze besetzt. Die Strümpfe tragen sich sehr gut unter Röcken und Kleidern. Wenn das Strumpfband nicht gesehen werden soll, empfiehlt es sich, einen längeren Rock oder ein längeres Kleid zu tragen. Die halterlosen Strümpfe sind nicht nur in der erotischen Szene ein Renner, auch im normalen Alltag sind die Strümpfe sehr angenehm zu tragen.

Passende Strümpfe gibt es in jedem Kaufhaus. Wer jedoch ein Anfänger bei halterlosen Strümpfen ist, sollte in einem Dessousgeschäft vorbei schauen und sich dort eingehend beraten lassen. Es ist wichtig, dass die Strümpfe perfekt sitzen und die richtige Größe haben. Außerdem gibt es im Dessousgeschäft mehr Auswahl an halterlosen Strümpfen.

Sexy Unterwäsche für Sie und Ihn

Slips – Sexy und bequeme Unterwäsche

Früher gab es für die Damen nur den normalen Baumwoll Schlüpfer. Heutzutage hat die Damenwelt eine enorme Auswahl an Slips. Auch beim Material ist die Auswahl so groß wie nie. Ob bequeme Baumwolle, angenehm weiche Mikrofaser, streichelnde Seide oder erotische Spitze – die Damen haben die Qual der Wahl.

Da wäre zum Beispiel der Taillenslip, der höher geschnitten ist und meist auch tiefere Beinabschlüsse hat. Der Hüft Slip ist sehr tief geschnitten und passt wunderbar unter die zur Zeit sehr modischen Hüfthosen. Der normale Slip sitzt von der Höhe her zwischen Taillen- und Hüft Slip. Die Jazzpants sind sehr hoch geschnitten und haben auch hohe Beinabschlüsse, viele Damen tragen sie gern.

Wer den Slip an sich nicht mag, ist mit einer Panty gut beraten, einer Art Hot Pants. Mit diesen Panties läuft man nicht Gefahr, dass die Unterwäsche nicht am richtigen Platz sitzt. Auch hier gibt es für Hüfthosen spezielle Hüft-Panties. Ältere Damen bevorzugen den Schlüpfer. Er ist wie die Jazzpants sehr hoch geschnitten und hat sehr tiefe Beinabschlüsse, oft gibt es ihn auch geschnitten wie eine Radler Hose. Den Form Slip gibt es in verschiedenen Variationen.

Er dient zur Modellierung des Bauches und des Po´s und kann in normaler Slip Form, in Panty Form, mit extrem hohen Taillenabschluß oder als Longpant. Der String Tanga lässt sich gut unter eng anliegenden oder sehr hellen Hosen tragen, da er im Po-Bereich sehr, sehr schmal geschnitten ist. Der String Tanga ist ebenfalls als Hüftstring zu haben, außerdem kann er im Po-Bereich so schmal wie ein Spagetti Träger geschnitten sein.

Aufregendes Aussehen mit Strapsen

Strapse, auch Strumpfgürtel genannt, waren früher nur in der Erotikbranche zu finden. Doch das hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Welche Frau zieht sich nicht gern aufreizend und erotisch für Ihren Ehemann oder Partner an? Strapse sind streng genommen elastische Bänder, die zur Befestigung von Strümpfen an Dessous wie Korsagen, Korsetts und Torseletts gedacht sind.

Doch meist werden der Gürtel und die Halter zusammen Strapse genannt. Der Straps Gürtel dient lediglich dazu, die Strümpfe festzuhalten. So ist keine Korsage oder dergleichen nötig. Doch schon die Damen der früheren Jahrhunderte nutzten diese Spangen, um ihre Beine im Winter mit Strümpfen warm zu halten. Vor den 1960´er Jahren wurden die Strumpfhalter dazu genutzt, die halterlosen Strümpfe an Miedern oder Hüfthaltern zu befestigen.

Dann wurden die Strumpfhalter von der Strumpfhose fast völlig verdrängt. Heute dienen sie vor allem im sinnlichen und erotischen Bereich als Aufheizer. Aber die Damen tragen die Strapse auch bei Festen wie der Hochzeit zum Beispiel. Beim Tragen von Strumpfhosen kommt man schnell ins Schwitzen, dies passiert bei den Strapsen nicht. Bei den Farben hat man eine enorme Auswahl.

Weiß, Schwarz, Champagner, Rot, Bordeaux Rot oder mit Muster. Auch das Material ist vielfältig: mit Spitze, Rüschen, aus Leder oder Latex. Im Erotikbereich gibt es auch Slips mit Straps Halter, der Strumpfhalter ist direkt am Slip angebracht. Wer den Partner mal mit einem erotischen Striptease in Strapse überraschen will, sollte zu den Strapsen halterlose Strümpfe nehmen. Diese rutschen nach dem Abmachen von den Strumpfhaltern nicht gleich weg, sondern bleiben an Ort und Stelle.

Sexy Dessous im Allgemeinen

Heutzutage gibt es eine große Auswahl an erotischer Wäsche, auch Dessous genannt. Schon im späten 19. Jahrhundert wurde ansprechende Wäsche produziert. In den 1960´er Jahren wurde dann sexuell ansprechendere Unterwäsche hergestellt. Bis heute erweitert sich die Produktion ständig. Sexy Wäsche wird gern zum Aufheizen benutzt. Aber man kann die Reizwäsche auch je nach Belieben problemlos den ganzen Tag tragen.

Mittlerweile gibt es essbare Reizwäsche, Reizwäsche aus Lack, Leder und Latex. Aber es gibt auch Reizwäsche, die beim Sex nicht mal mehr ausgezogen werden muss, da sie so produziert ist, dass nichts stört oder im Weg ist. Die sogenannten BHs und Slips ouvert. BHs und Slips aus Spitze, Lack, Latex oder Leder zählen zu Reizwäsche. Des weiteren werden die BHs und Slips mit Edelstahl, Perlensträngen oder Ketten verziert. Die verschiedenen Formen bei den BHs und Slips versprechen immer wieder Neugier und Erotik. Auch zählen der Bodysuit, die Korsagen und Korsetts, Bustiers und Torseletts, G-Strings, C-Strings, Micro Strings und String Tangas zur Reizwäsche.

Korsagen und Korsetts formen den Oberkörper und zaubern eine sensationelle Taille. Halterlose Strümpfe oder Strapse gehören ebenfalls in jeden Kleiderschrank mit Reizwäsche. Negligés und Baby Dolls sind meist aus Seide oder Chiffon hergestellt. Das Catsuit ist aus Netzstoffen oder Nylon produziert, hier gibt es auch noch den Zen Tai, welcher auch den Kopf bedeckt. Die wichtigsten Accessoires bei der Reizwäsche sind Netzhandschuhe, Spitzenhandschuhe, lange Handschuhe und Federboas. Und um die High-Heels kommt man nicht rum. Mörderische Absätze und High-Heels in Lackoptik in rot, weiß oder schwarz. Overknee-Stiefel können auch im Alltag unter einen Minirock oder über enge Jeans getragen werden.

Reizwäsche tragen

Eine besondere Form der Unterwäsche ist die so genannte Reizwäsche, welche jedoch oftmals eben auch Dessous bezeichnet wird. Generell verbindet man Reizwäsche mit Erotik und Liebeslust. Der Name Reizwäsche ist hierbei eben auch nicht zufällig gewählt, denn das markante und wichtige an dieser Mode und Kleidung ist nun eben nicht nur die Bedeckung des eigenen Körpers sondern vielmehr das sexuelle erregen des Partners bzw. des jeweiligen Geschlechtspartners durch aufreizende Kleidung.

Zu Beginn wurde diese Unterwäsche nun zumeist nur aus Spitze produziert und gefertigt doch längst gibt es Dessous auch aus Seide, Samt, Satin oder Lycra um hierbei eben die speziellen Vorlieben und Wünsche der Personen zufrieden zu stellen. Klassische Modelle der Reizwäsche sind sicherlich BH und String, doch werden diese als Dessous in der heutigen Zeit nicht mehr so getragen, sondern der Trend ging hierbei doch sehr stark in Richtung der Korsagen und Korsetts die hierbei einfach einen deutlich höheren Sexappeal zu bieten haben als diese zuvor genannten Kleidungsstücke. Besonders beliebt ist hierbei auch immer das Zusammenspiel mit High Heels und Strapsen sowie Halterlosen Strümpfen da man eben damit auch die Wäsche sehr provokant und fordernd einsetzen kann.

Neben der verschiedenen Materialien hat sich auch die Farbe der Reizwäsche verändert. Was es früher Schwarz und Weiß die beliebt waren, so sind es heute hierbei auch verschiedene Cremefarben und Rottöne die besonders bei jungen Menschen sich einer überaus hohen Beliebtheit erfreuen können. Verändert hat sich zudem auch noch, dass Reizwäsche längst nicht mehr nur ein Thema für die Frau ist, sondern dass eben auch Männer inzwischen sich dieser Kleidung annehmen um auf sich gegenüber dem anderen Geschlecht schlussendlich aufmerksam zu machen.